…neben dem geocaching gibts auch geodashing als GPS unterstuetzte sportart, rsp. wohl eher outdoor freizeitbeschaeftigung, wie ich es zu verstehen weiss.
beim geodashing gehts nicht darum schaetze zu bergen, sondern eher innert eines kurzen zeitraums orte zu besuchen und bildlich zu loggen.
Ziel ist es, so viele zufällig ausgewählte Zielpunkte (so genannte dashpoints) wie möglich in der vorgegebenen Zeit zu erreichen. Gewonnen hat das Team mit den meisten besuchten Zielen. Durch die Tatsache, dass jeder Punkt nur einen Monat existiert, ist die Anzahl der Leute, die einen Punkt besuchen, begrenzt. Außerdem wird am dashpoint nichts getauscht oder hinterlassen.
[wikipedia]
ich glaube das waer mir so als sport zu druckvoll, um noch richtig spass zu machen!?
das besuchen von konfluenzpunkten, wo sich volle laengen- und breitengrade treffen, darf bei den erwaehnungen auch nicht fehlen. das klingt wieder entspannter, doch gibts von diesen punkten nicht wirklich viele in einem zu erreichenden umfeld. fussball und andere fans werden mit dem groundhopping eine challenge finden, die mit dem geografischen momentum spielt.
den begriff geopicting hab ich mir erschaffen, ergooglet gibts aber schon 8 treffer. seit dem 23. august dieses jahres ist gar eine .com domain von godaddy.com reserviert. der hat sich wohl auch die gedanken gemacht, dass in zukunft die meisten bilder mit koordinaten getaggt sein werden!?
ich denke beim geopicting eher daran punkte zu definieren die angelaufen werden sollen, um danach in eine bestimmte richtung zu fotografieren. damit koennten timelampsemovies geschustert werden, da die bilder dasselbe objekt, dieselbe sicht zu unterschiedlichen tages- und saisonzeiten ablichten. koennte auch nette quasi HDR bilder ergeben, wenn mit derselben technik bearbeitet und die bilder das objekt inetwa gleichgross wiedergeben. kann auch mit caches und dashes kombiniert werden, jeweils richtung norden blickend!?
sinnvoller und interessanter waeren aber wirkliche objekte, das basler muenster zum beispiel. leicht zu erreichen fuer jeden basel besucher, einen definitiven ort definert der erstschiessende und loggt diesen in einer noch zu erschaffenden plattform oder bestenfalls gleich als neue cacheart auf geocaching.com.
apropos, da gibts schon was aehnliches, webcam caches, fehlt nur noch das script dazu, welches nach einem SMS *twitteraccount!* ein bild schiesst, damit ein schatzsucher sich auch verewigen kann. iPhoneusers haettens einfach, kurz draufsurfen, winken und speichern. es kommt winter, vielleicht mach ich da mal was…
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…grade eben von @guidoberger von der fast foot challenge erfahren, werd’ ich wohl auch mal verbloggen muessen…
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[...] geopicting [...]