…kurz vor eroeffnung der van gogh ausstellung im basler kunstmuseum, will ich doch noch verbloggen, dass sich der besuch im amsterdamer van gogh museum deutlich von diesem event hier in basel unterscheidet. einige haben mich belaechelt und mich hochgenommen, weil wir in a’dam schon den van gogh besuchten, doch unterscheiden sich die ausstellungen, im wahrsten sinne der worte, wie tag und nacht!
Farben der Nacht
es war mein erster besuch in einer solchen kunstausstellung, im fernen amsterdam und nicht auf meine initiative, doch ich habe es nicht bereut! gut vorbereitet wie wir waren, konnten wir rechts an den warteschlangen vor der kasse vorbeigehen und mussten nicht einmal ein zeitliches fenster *timeslot* buchen, wie es ansonsten verlangt wird! doch damit nicht genug des guten, dank der AMScard konnten wir fuer laeppische 2euro50 pro nase eintreten! durch die strenge sicherheitskontrolle betraten wir die garderobe und gaben unsere taschen ab. trotz verbot steckte ich meine digicam ein, doch die lichtverhaeltnisse, dem thema nacht angepasst, verhinderten scharfe schnappschuesse aus der huefte. so ganz offiziell wollte ich meine cam ja auch nicht riskieren, dennoch ein paar eindruecke verewigen…
Die Landschaften, zwischen Erde und Himmel
beworben wird die ausstellung schon ne weile, kann auch sein dass ich seit dem erlebnis sensibel darauf bin. denn offenbar steigt das gewerbe nicht wie gewuenscht auf das thema van gogh ein, titelt zumindest 20min und vergleicht mit tutanchamun. es werden eine halbe million besucher erwartet, packages wurden aber erst 200 verkauft. das kunstmuseum hat sich letzte woche ein kassenhaeuschen stellen lassen, welches zwar ein paar parkplaetze kostet, aber direkt an der haltestelle des oeffentlichen verkehrs steht. auch in basel kommen werke, die ansonsten nicht zu sehen sind und ich werde die ausstellung wohl auch besuchen. schon die 7-minuetige multimediashow auf einen zylinder projeziert, zieht mich foermlich hinein…
der eintritt kostet SFr. 28.-, museumspaesse und die mitarbeiter des hauptsponsors UBS erhalten einen reduzierten eintritt und bezahlen ungefuehrt SFr. 18.-. eine fuehrung kostet pro person 45.-, rsp. 35 franken, ausser als schulklasse, genau da wuerde ich ansetzen wollen, denn auf der website steht geschrieben: Es werden Führungen für alle Klassen und Schultypen angeboten.
was ist eine schulklasse habe ich da in die twitteria gefragt, aber leider keine antwort erhalten. es gaebe ja einige dozenten unter meinen followers und followies. warum denn nicht ein tweetupCH an der van gogh ausstellung in basel lancieren? fuer SFr. 150.- gaebs ne fuehrung, egal wieviele “schueler” wir sind! 10 nasen werden doch wohl aufzutreiben sein? 20 nasen kaemen einem schnaeppchen gleich, doch da die oeffnungszeiten *9-17uhr* auch normale geschaefts-/arbeitszeiten sind, wird es wohl schwierig alle auf einen tag zu bringen. ein versuch waers dennoch wert?
hinterlasst mir kommentare, um das beduerfnis abzuklaeren. bei 10 kommentaren werde ich weitere schritte veranlassen und ein doodle eroeffnen, um termine zu kristallisieren.



3 Comments
…teste gerade das twitter OAuth!
grundsaetzlich funktionierts jetzt, aber die fallbackadresse muss ich noch tuefteln, soll das fenster schliessen, nicht in der definierten fenstergroesse auf die indexseite leiten…
Wie alt ist der Blog?? Wäre dabei!
)
…danke fuer den kommentar!
eintrag ist vom 25.4.09, bist also noch im rahmen.
war am freitag im kunstmuseum, van gogh hat nicht ueberzeugt, aber gefuehrt wuerd ich auch ein zweites mal gehen! das interesse an diesem versuch einer twitt/bloggerklasse haelt sich offenbar in grenzen, schade…